Helft uns!

An die Unterstützer von 775 Jahre Französisch Buchholz,
die Unterstützer nachhaltiger Aufforstung unserer Wälder
sowie die Freunde der Rotbuche:

Helft uns!

500 Rotbuchen haben wir bereits gepflanzt.
Es fehlen noch 275 und damit 1.375 €,
um im November / Dezember 2017 die restlichen Buchen zu pflanzen.

Die Pflanzung einer Rotbuche kostet für den Buchen-Setzling, die Tubex-Schutzhülle und den Akazien-Pflanzstab

5 €.

Spenden an aufBuchen e. V. oder den Bürgerverein Französisch Buchholz e. V.

Ihr unterstützt die Aufforstung eines Rotbuchenhains aus Anlass 775 Jahre Französisch Buchholz

Buchholzer Bürgerdialog

Unterstützerkreis Französisch Buchholz

Die Koordinatorin des Nachbarschaftszentrums Amtshaus Buchholz, Frau Sturm-Krohne (links im Bild), hatte am Donnerstag vor Ostern den Unterstützerkreis Französisch Buchholz eingeladen, um zu beraten, was als nächstes getan werden kann. Sie und ihr Team hatten bereits einen Buchholzer Bürgerdialog initiiert. Über Lebensgeschichten aus aller Welt wurde gesprochen: Zum Beispiel wie Zuwanderung unser Leben verändert. So kamen sich Geflüchtete und „Eingeborene“ erzählerisch näher und verstanden besser die gemeinsame Situation.

Um wirklich zu unterstützen, helfen Allgemeinplätze nicht. Das kann nur konkret, ständig begleitend und kontinuierlich geschehen, wenn man bürokratische Hürden und Anforderungen meistern will. Die Teilnehmer waren sich einig, dass nicht nur in eine Richtung unterstützt werden kann, sondern an alle Betroffenen gedacht werden muss.

Das Team des Nachbarschaftszentrums will mit dem Projekt „Wertschätzung“ die Buchholzer einladen, einen Raum für Wertschätzung entstehen zu lassen, ganz allgemein und auch, um Geflüchtete zu unterstützen.

Detlev Enneper

Amtshaus im Grünen oder Wiedermal Subbotnik

Sieben Entschlossene machten am 8. April mit eigenem Gartengerät dem „Wildwuchs“ vor dem Amtshaus ein Ende. Laubblätterberge, Unkraut, Glasscherben, alles, was in einen gepflegten Garten nicht gehört, flog raus. Und alles, was schmückt: Stiefmütterchen, Ostereier am blühenden Forsythien-Strauch und ein frisch aufgeworfener Boden, wurde zugelassen.

Jens Tangenberg, Vorsitzender vom Bürgerverein in Französisch Buchholz, hat diesen Einsatz vor Jahren ins Leben gerufen. So entstehen Traditionen. An einem Sonnabend im März oder April ist Subbotnik. Diesmal dauert das Vergnügen zwei geschlagene Stunden. Danach gibt´s Kaffee und Kuchen im Amtshaus. Die Akteure schauen sich an. Sie kennen sich gut. Denn es sind immer die gleichen. Über neue Gesichter würden sich die Wühlmäuse sehr freuen.

Und übrigens, es lohnt. Das Nachbarschaftszentrum hat eine Perspektive. Einstweilen bis 2020, erfuhr Imke Sturm-Krohne, Chefin des Nachbarschaftszentrums,  vom Berliner Senat.

Renate & Detlev Enneper (Text & Bild)